Wunsch-Farbtöne


Was sind Ihre Lieblings-Farbtöne?



Jeder Farbton hat spezielle Eigenschaften

Die Lichtechtheit wird durch die Anzahl der Sterne angegeben. Die Deckkraft durch den Füllstand der Quadrate. Die Anlösbarkeit durch den Füllstand der Dreiecke. Granulierende Farbtöne sind mit G gekennzeichnet.


Aquarell-Farbstifte

Bei Bedarf setze ich Aquarell-Farbstifte ein. Hier kann der Farbauftrag auch in einem zweiten Schritt mit Pinsel und Wasser verteilt werden.


Qualität der Aquarellfarben

In Kombination mit hochwertigem Aquarellpapier gewährleistet die besondere Qualität der Aquarellfarben, dass Ihr Kunstwerk auch nach Jahrzehnten wie frisch gemalt wirkt. Das tiefe Schwarz der Tusche fördert die starke Leuchtkraft und Intensität der Aquarell-Farbtöne. Der Künstler liebt diese kontraststarke Technik.


Wahl der Wunsch-Farbtöne

  • Bei den einzelnen Farbtönen sollten Sie festlegen, ob Sie gleichmäßige Farbtöne wünschen oder ob einzelne Farbtöne auch aufgehellt, verlaufen oder granulieren sollen.
  • Eine Farb-Simulation mit Ihren gewählten Wunsch-Farbtönen erleichtert Ihnen die Bewertung Ihrer eigenen Farbwahl und gibt Ihnen Sicherheit für den weiteren Gestaltungsprozess.
  • Im Rahmen der Projektarbeit erhalten Sie Original-Farbmuster Ihrer gewählten Wunsch-Farbtöne. So haben Sie Ihre Farbtöne in der Hand und individuelle Farbeinstellungen des Monitors bleiben außen vor. Erst nach offizieller Freigabe der Farbmuster beginne ich mit der Kolorierung.
  • Ich setze schwere, alters- und lichtbeständige Aquarell-Bögen von Hahnemühle ein. “Britannia” mit 300 g/m² und bevorzuge eine matte oder raue Oberflächenbeschaffenheit des Papiers (sichtbare Papierstruktur).



Granulierende Wirkung

  • Aquarellfarben bestehen aus Pigmenten und einem Bindemittel, oft Gummi arabicum. Manche Pigmente trennen sich von Wasser und Bindemittel, sodass beim Trocknen ein körniger, fein gesprenkelter Farbeindruck entsteht.
  • Nicht alle Farben granulieren. Schmincke kennzeichnet granulierende Horadam Farbtöne mit G. Mit
    supergranulierenden Farbtönen wurde die Farbpalette ausgebaut.
  • Bei lasierenden Farben, die nicht von selbst granulieren, kann mit einem Malmittel die Granulierung gezielt herbeigeführt werden.
  • Manche Pigmente reagieren miteinander, wenn sie gemischt werden. Granulierung, Ausblühung, Farbverdrängung, Textur.




Langzeitstabilität

  • Einen zusätzlichen Beitrag zur Langzeitstabilität kann der Einsatz von speziellem Glas liefern.
  • Bei interferenzoptisch entspiegeltem Museumsglas entfallen die Lichtspiegelungen weitestgehend und ein spezieller UV-Schutz kommt noch hinzu.
  • Für das Museumsglas setze ich bevorzugt Artglass AR 70 (70% UV-Schutz) ein.


Großformatige Werke

Für Leinwände bevorzuge ich die Acryl-Farben von Schmincke.





Jedes individuell zugeschnittene Projekt wird erst dann in die Tat umgesetzt, wenn Sie Ihre Wunsch-Farbtöne wirklich in den Händen halten, begeistert sind und dem Künstler Ihre Freigabe geben.



„Kunst ist schön, macht aber sehr viel Arbeit.“ Karl Valentin


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